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In ihrer mehr als dreißigjährigen Geschichte hat sich die Mahn- und Gedenkstätte innerhalb der Düsseldorfer Stadtgesellschaft und darüber hinaus als lokalhistorisches Fachinstitut zum Nationalsozialismus ebenso etabliert wie als außerschulischer Lernort und Begegnungsstätte zwischen den Generationen.
Forschungsarbeiten, etwa zur ersten Deportation aus Düsseldorf in das Ghetto von Litzmannstadt, zur Düsseldorfer Kriminalpolizeileitstelle oder zu den Toten des Novemberpogroms 1938 in Nordrhein-Westfalen, haben überregionale Aufmerksamkeit gefunden.
In der Bildungsarbeit werden ein vielfältiges Angebot an Formaten des entdeckenden Lernens für alle Altersklassen sowie Vorbereitungen auf Gedenkstättenfahrten oder Themenprojektwochen offeriert.
Das umfangreiche Veranstaltungsprogramm umfasst Führungen durch die Dauer-und Sonderausstellungen, Vorträgen, Lesungen, Inszenierungen, Filmpräsentationen, Fortbildungen und thematische Spaziergänge oder Radtouren.
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