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Veranstaltungen

Herzliche Einladung!
Termin: Sonntag, 7.12.2025, 16 Uhr
Ort Begegnungsstätte Alte Synagoge


AUSGEZEICHNET!
Auszeichnung von Facharbeiten und anderen Arbeiten von Schülerinnen
und Schülern
Termin: Sonntag, 7. Dezember 2025, 16.00 Uhr
Ort: Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal
 

Eintritt frei
Wie jedes Jahr prämiert die Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal Arbeiten von
Schülerinnen und Schülern – Facharbeiten genauso wie auch Gemeinschaftsarbeiten von
Projektkursen und andere Projektarbeiten –, die im vergangenen Schuljahr 2024/25 verfasst
wurden. Die eingereichten Arbeiten bilden eine Bandbreite von Themen ab, so die
Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus, die Entwicklung einer Gedenkveranstaltung
und auch eine künstlerische Arbeit.
Nach der monatlichen öffentlichen Sonntagsführung durch das Museum um 15 Uhr findet
um 16 Uhr die Auszeichnung der Schülerinnen und Schüler mit Geld- und Sachpreisen
statt. Dazu sind nicht nur die Lehrerinnen und Lehrer, die Eltern und Freunde der Jugendlichen,
sondern auch die Öffentlichkeit eingeladen.

www.alte-synagoge-wuppertal.de
 

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Liebe Freundinnen und Freunde,

auch in der kommenden Session gibt es wieder unseren karnevalistischen Frühschoppen “Falafel & Kölsch” im Maritim Hotel Köln am Heumarkt. Wer noch dabei sein möchte, sollte schnell sein.

Wir freuen uns auf viel jecke Stimmung un kölsche Tön mit

Bürgergarde “blau-gold” von 1904 e.V. Köln

Thomas Cüpper – “Et Klimpermännche”

Dä Nubbel

Tanzgruppe Kölsche Stäänefleejer

Die Cöllner

Domstädter Köln e. V. – Musikzug, Orchester, Bigband

Heinz Coellen – DJ Henry

 

und natürlich …. EUCH 🥳

 

Noch gibt es Karten unter buero@kippakoepp.koeln

Ticket 42,00 Euro (inkl. Imbiss)

zzgl. 2,00 EUR Vorverkaufsgebühr

 

HINWEIS: Der Veranstaltungsort ist barrierefrei!

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AUSSTELLUNG: »Flüchtiges Glück – Befreiung aus Theresienstadt«.

Wieder da!

Laufzeit: verlängert bis 27. Februar 2026

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs gelang es internationalen Hilfsorganisationen und engagierten Einzelpersonen, größere Gruppen von inhaftierten Menschen aus den Konzentrationslagern freizukaufen. Auf diese Weise kamen in den letzten Kriegsmonaten ca. 4.300 Häftlinge aus Theresienstadt, Bergen-Belsen, Ravensbrück und Mauthausen in die Schweiz. Die Ausstellung im GHH dokumentiert anhand ausgewählter Biografien und Fotografien die Geschichte des einzigen Rettungszuges aus dem Ghetto Theresienstadt, auch als »Wartesaal zur Hölle Auschwitz und Treblinka« bezeichnet, im Februar 1945. Dieser Zug bewahrte damals rund 1.200 jüdische Menschen vor dem sicheren Tod in den Vernichtungslagern. Sie waren zuvor vom »Orthodoxen Rabbinerverband in den USA und Kanada« für fünf Millionen Schweizer Franken freigekauft worden. Die Verhandlungen führte seinerzeit ein Schweizer Politiker, der in Kontakt mit dem SS-Chef Heinrich Himmler stand. Die deutsche Seite erhoffte sich von dem Austausch nicht nur dringend benötigte Devisen, sondern auch einen positiven propagandistischen Effekt, um ihr internationales Ansehen zu verbessern. Die jüdischen Deportierten wurden mit der Bahn von Theresienstadt über Eger, Nürnberg und Konstanz nach St. Gallen in die Schweiz gebracht.
Eine gemeinsame Veranstaltung von Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf e. V. und dem Träger- und Förderverein Ehemalige Synagoge Rexingen e.V.

Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

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23.09.2025 bis 30.05.2026  -

TIKWAH

Festival jüdischer Musik
Das Festival hat sich zum Ziel gesetzt, die Vielfalt jüdischer Musiken und Kulturen abzubilden, wie sie international, aber auch regional verankert sind. TIKWAH – das Festival Jüdischer Musik wird von der Philharmonie Essen gemeinsam mit der Alten Synagoge Essen ausgerichtet und erstreckt sich über die gesamte Spielzeit 2025/2026.
TIKWAH – das Festival Jüdischer Musik, welches die Philharmonie gemeinsam mit der Alten Synagoge Essen ausrichtet, ist in Form und Umfang einmalig und erstreckt sich über die gesamte Spielzeit 2025/2026. TIKWAH bedeutet im Hebräischen „Hoffnung“ – und es könnte gegenwärtig wohl kaum ein wichtigeres Wort geben. Das Festival hat sich zum Ziel gesetzt, die Vielfalt jüdischer Musiken und Kulturen abzubilden, wie sie international, aber auch regional verankert sind. Dabei gilt es, den vordergründig so klaren Begriff der „Jüdischen Musik“ zu hinterfragen und keine allgemeingültige Deutungshoheit in Anspruch zu nehmen. Daher wird TIKWAH essentialistische und enggefasste Definitionen neben Dekonstruktionen des Begriffs stehen lassen. Die Diversität der Antworten auf die Fragen „Gibt es jüdische Musik?“ oder „Was ist jüdische Musik?“ können so in bereichernder Vielfalt programmatisch dargestellt werden – als Ambiguität der Gegenwart, die Vielfalt als Chance begreift.
 

„Ich weiß nicht, ob die Musik selbst Versöhnung bringen kann, aber wir können die Versöhnung zelebrieren. Mindestens.“

Lahav Shani
Das Spektrum der hochkarätig besetzten Veranstaltungen reicht von Konzerten über Diskussionen und Vorträge bis hin zu Theaterprojekten und Filmen. Viele der bedeutenden Essener Kulturorte sind beteiligt, neben der Philharmonie und der Alten Synagoge auch das Schauspiel im Grillo-Theater, die Folkwang Musikschule, die Lichtburg und das Aalto Musiktheater. 

Ein besserer „Starting Point“ als Rosch ha-Schana, das jüdische Neujahrsfest, ist für TIKWAH kaum denkbar. Pianisten-Legende Evgeny Kissin erinnert zu dieser festlichen Zeit gemeinsam mit Veniamin Smekhov an jiddische Dichter, die Opfer von Stalins Diktatur geworden sind. Ganz andere Akzente dagegen setzt zum Beispiel Dobranotch, eine der bekanntesten Klezmer-Bands Europas. Das Israel Philharmonic Orchestra ist zu Gast und zwei Klassik-Weltstars, Daniel Hope und Thomas Hampson, porträtieren musikalisch das schicksalhafte Jahr 1938. Entdecken Sie mit uns die Vielfalt jüdischer Musik und Bruchim haba'im – herzlich willkommen!
 
 

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