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Veranstaltungen

Zweiteilige Fortbildung der Villa ten Hompel - Teil II Digitale Spiele, NS-Geschichte und Erinnerungskultur

Digitale Spiele
als Medium in der Vermittlung von NS-Geschichte und Erinnerungskultur (Teil II)
Bettina Röwe, Dr. Uta Webbeler (Münster)


In dieser Lecture steht das digitale Detektivspiel „Spuren auf Papier“ der Gedenkstätte Wehnen e. V. sowie die Visual Novel „Forced Abroad“ des NS-Dokumentationszentrums München im Mittelpunkt. Während „Spuren auf Papier“ das Thema Krankenmorde in der NS-Zeit behandelt, widmet sich „Forced Abroad“ dem Thema Zwangsarbeit.
Die Teilnehmenden erhalten einen praktischen Einblick in Aufbau, Inhalte und Lernpotenziale der beiden Anwendungen. Ergänzend werden didaktische Materialien und Einsatzmöglichkeiten im Unterricht vorgestellt, die den reflektierten Umgang mit den sensiblen historischen Themen unterstützen.

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Veranstaltung Krefeld 8. Mai 2026 Theaterstück & Nachgespräch mit NS-DOK

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Woche der Begegnung mit dem Judentum - Termin 9.05. Ein Stadtgang auf den Spuren jüdischen Lebens in Hamm

800 Jahre Stadt Hamm – 616 Jahre jüdisches Leben in Hamm

Ein Stadtgang auf den Spuren jüdischen Lebens mit Julia Halstenberg, Wolfgang Komo und Dr. Markus Meinold

Jüdisches Leben begleitet die Geschichte der Stadt Hamm, besitzt aber keine kontinuierliche Entwicklung. Vielmehr ist es durch Brüche bestimmt: Aufenthaltserlaubnis steht neben Vertreibung und Ermordung, wirtschaftliche Bestätigung neben Enteignung, ökonomische Notwendigkeit neben gesellschaftlicher Ablehnung, Gleichberechtigung neben Rechtlosigkeit. Bei diesem Stadtgang werden Biographien jüdischer Bewohner Hamms aus den verschiedenen Jahrhunderten vorgestellt und der jeweilige geschichtliche Hintergrund erläutert. Der Weg führt zu Orten, die für die Personen bzw. für die Geschichte wichtig waren und sind. Der Gang beginnt am Denkmal für die Synagoge und endet auf dem Ostenfriedhof.

Der Stadtrundgang findet im Rahmen der Woche der Begegnung mit dem Judentum statt.

Treffpunkt: Denkmal für die Synagoge/Santa-Monica-Platz

Anmeldung bitte unter 02381/175600
oder www.vhshamm.de (VHS Hamm) 

Weitere Informationen als PDF-Datei

Eintritt frei

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Vortrag mit Prof. Khorchide 11.05.2026 Veranstaltung der Kolpingsfamilie Wuppertal-Barmen

Kolpingsfamilie Wuppertal-Barmen :„Ohne Judentum kein Islam“

Professor Dr. Mouhanad Khorchide spricht über sein neues Buch zum Verständnis des Islam.

Datum:

11. Mai 2026

 Herr Dr. Khorchide ist Professor für Islamische Religionspädagogik und Leiter  des Zentrums für Islamische Theologie in Münster.

Vielen Wuppertalern ist er bereits durch seine religionsverbindenden Vorträge bekannt.                
Im Pfarrsaal von St. Antonius, Wuppertal-Barmen

                            
In Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk.

 

Hinweis: Genauer Zeitpunkt/Beginn der Veranstaltung ist bei der Kolpingfamilie Wuppertal-Barmen zu erfragen!

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Wuppertal 19.05. Treffpunkt Synagoge Barmen

Treffpunkt: Synagoge Barmen, Gemarker Straße 15 
 

Fünfter Kippa-Tag in Wuppertal

Für Respekt, für Zusammenhalt, für das Grundrecht auf freie Religionsausübung!

Vielfalt leben und schützen

Wuppertal steht für Offenheit, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander. Dazu gehört auch, dass in unserer Stadt jeder Mensch das Recht hat, seine Religion frei und ohne Angst auszuüben.

Kippa heißt die kleine Kopfbedeckung aus Stoff, die in der Synagoge und auf dem jüdischen Friedhof von allen Männern, auch von Nicht-Judengetragen werden muss. Strenggläubige Juden tragen sie auch im Alltag als Ausdruck ihres Glaubens. In der jüngeren Vergangenheit wurden allerdings wiederholt Juden angegriffen, die die Kippa in der Öffentlichkeit getragen haben. Dagegen stellt sich die Stadt Wuppertal gemeinsam mit der Solidargemeinschaft Wuppertal.
 
 
Veranstaltergemeinschaft: Stadt Wuppertal und Solidargemeinschaft Wuppertal (www.solidargemeinschaft-wuppertal.de) 


Vor gut fünf Jahren hat sich in Wuppertal die ‚Solidargemeinschaft Wuppertal‘ gegründet. Sie ist ein lockerer Bund engagierter Wuppertalerinnen und Wuppertaler, die der bürgerlichen Mitte eine Stimme geben möchte. Ziel ist vor allem die öffentlich wahrnehmbare Positionierung gegen Ausgrenzung und Extremismus, aber auch das soziale Engagement.

 

Foto: Christoph Schönbach
 
 

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Ausstellungstellungseröffnung 20. Mai 2026 Ausstellung im Jüdischen Museum Westfalen

Ausstellung „Riga: Deportationen – Tatorte – Erinnerungskultur“

 

Dienstag, 12. Mai bis Mittwoch, 17. Juni 2026, Jüdisches Museum Westfalen, Dorsten

 Im besetzten Lettland begann 1941 die „Endlösung“. Mehr als 25.000 Männer, Frauen und Kinder wurden dorthin verschleppt, gequält und ermordet. Wer nicht schon auf dem Transport verdurstet, erstickt oder vor Erschöpfung zusammengebrochen war, landete im Ghetto von Riga, im Jungfernhof oder im Konzentrationslager Kaiserwald. Die überwiegend hier Ermordeten wurden zu Zehntausenden namenlos in den Wäldern von Rumbula und Bikernieki verscharrt. Die Wanderausstellung des Riga-Komitees, kuratiert anlässlich des 80. Jahrestages des Massakers 2021, soll neuen Anlass, Raum und Zukunft für die Erinnerung schaffen.

Die Ausstellung wird offiziell am 20. Mai, um 19:30 Uhr eröffnet. Sie findet in unserem Veranstaltungsraum statt und ist daher nicht immer zugänglich. Bitte erkundigen Sie sich vor Ihrem Besuch über die Öffnungszeiten.

Eintritt kostenlos.

 
 
 

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Veranstaltung Alte Synagoge Wuppertal 21.05.26 Vortrag und Gespräch über Raphael Lemkin und der Völkermord

Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal 
 

"Genozid" als Kampfbegriff.

Raphael Lemkin und der Völkermord

Vortrag von Dr. Daniel Brewing, TU Aachen

Raphael Lemkin, ein polnisch-jüdischer Jurist, veröffentlichte 1944 im amerikanischen Exil sein Buch „Axis Rule in Occupied Europe“. Es handelt sich um die erste systematische Analyse des Holocaust, die zugleich eine beeindruckend scharfe Analyse der NS-Besatzung in Europa bietet. In dieser Studie entwickelte Lemkin erstmals den Begriff „Genozid“. „Axis Rule“ legte den Grundstein für die 1948 verabschiedete Genozidkonvention der Vereinten Nationen. Der Vortrag nimmt die Veröffentlichung der ersten deutschen Ausgabe des Werks zum Anlass, um Lemkin und sein Werk vorzustellen und seine luziden Analysen einzuordnen und zu kontextualisieren. Mit Blick auf aktuelle Debatten wird dabei auch und vor allem um die Rezeption und Aneignung von Lemkins Wortneuschöpfung „Genozid“ gehen.  

Eintritt 5,00 €, Studierende frei

 

Wegen der begrenzten Platzzahl wird eine Anmeldung dringend empfohlen unter E-Mail info@alte-synagoge-wuppertal.de oder telefonisch unter 0202-563.2843. Wir bestätigen die Reservierung. Bitte nehmen Sie Ihren Platz bis 18.45 Uhr ein, denn danach geben wir die Reservierung auf, falls Andrang besteht.

Dan

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Ausstellungseröffnung Gerhart Hauptmann Haus 26.05.26 Traditionelle Wandmalereien in Synagogen der ukrainischen Bukowina

 

Ausstellung: »Gemalte Gebete«. Traditionelle Wandmalereien in Synagogen der ukrainischen Bukowina

Ausstellungseröffnung: 26. Mai, 18.00 Uhr

Laufzeit der Ausstellung: 26. Mai bis 25. September

Die Ausstellung präsentiert Wandmalereien ausgewählter Synagogen im ukrainischen Teil der Bukowina. Sie basiert auf den langjährigen kunsthistorischen Forschungen von Eugeny Kotlyar sowie auf einer neuen fotografischen und digitalen 3D-Dokumentation. Diese machen sowohl die Vielfalt und künstlerische Bedeutung dieser Malereien als auch die Bedrohung dieses bedeutenden kulturellen Erbes der Bukowina sichtbar. Die Synagogen werden vor dem Hintergrund der jüdischen Geschichte und Kultur der Region präsentiert.

Die Ausstellung hat multimedialen Charakter: Die Fotografien werden durch historisches Bildmaterial, Rekonstruktionszeichnungen und erläuternde Texte ergänzt. Diese erklären unter anderem die Symbolik der Synagogenwandmalereien und stellen bedeutende Persönlichkeiten jüdischer Kultur der Bukowina vor. Ein besonderes Highlight sind die 3D-Aufnahmen der Synagoge in Nowoselitza, die in Kooperation mit dem Architekturinstitut der Hochschule Mainz und der ukrainischen Firma Skeiron entstanden sind. Zudem werden Aufnahmen gezeigt, die die künstlerische Aneignung der Wandmalereien durch Studierende der Staatlichen Akademie für Design und Kunst Charkiw dokumentieren.

Die Ausstellung ermöglicht einen Blick auf die osteuropäische Tradition der Synagogenwandmalerei und ihre regionalen Besonderheiten. Eine Analyse der Ikonografie, Semantik und künstlerischen Gestaltung eröffnet den Besucherinnen und Besuchern einen Zugang zum tiefen spirituellen Gehalt und zum sozialen Wert dieses kulturellen Erbes des östlichen Europas, das durch den Holocaust und die autoritären Nachkriegsregime weitgehend zerstört wurde und durch den aktuellen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine erneut gefährdet ist.

Die Ausstellung wurde von Prof. Dr. Aleksandra Lipińska (Kunsthistorisches Institut, Universität zu Köln) in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Matthias Lehmann (Martin-Buber-Institut für Judaistik, Universität zu Köln) kuratiert und vom Kunsthistorischen Institut und dem Martin-Buber-Institut für Judaistik der Universität zu Köln, dem Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie dem Netzwerk Kulturgutschutz Ukraine gefördert.

Die Voraussetzungen und inhaltlichen Erarbeitungen erfolgten durch den Direktor des Museums für die Geschichte und Kultur der bukowinischen Juden in Czernowitz, Mykola Kuschnir, durch Prof. Eugeny Kotlyar (Lehrstuhl für Monumentalmalerei der Staatlichen Akademie für Design und Kunst in Charkiw) in Kooperation mit Prof. Dr. Stephan Hoppe (Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München), Dr. Jan Lutteroth (Architekturinstitut der Hochschule Mainz und Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung, Marburg) sowie Dr. Andreas Pfützner (Martin-Buber-Institut für Judaistik, Universität zu Köln).

Die Präsentation der Ausstellung in Düsseldorf erfolgt in Kooperation zwischen der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf e.V. 

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TIKWAH – das Festival Jüdischer Musik Auftaktkonzert am 23.09.2025 in der Philharmonie Essen

23.09.2025 bis 30.05.2026  -

TIKWAH

Festival jüdischer Musik
Das Festival hat sich zum Ziel gesetzt, die Vielfalt jüdischer Musiken und Kulturen abzubilden, wie sie international, aber auch regional verankert sind. TIKWAH – das Festival Jüdischer Musik wird von der Philharmonie Essen gemeinsam mit der Alten Synagoge Essen ausgerichtet und erstreckt sich über die gesamte Spielzeit 2025/2026.
TIKWAH – das Festival Jüdischer Musik, welches die Philharmonie gemeinsam mit der Alten Synagoge Essen ausrichtet, ist in Form und Umfang einmalig und erstreckt sich über die gesamte Spielzeit 2025/2026. TIKWAH bedeutet im Hebräischen „Hoffnung“ – und es könnte gegenwärtig wohl kaum ein wichtigeres Wort geben. Das Festival hat sich zum Ziel gesetzt, die Vielfalt jüdischer Musiken und Kulturen abzubilden, wie sie international, aber auch regional verankert sind. Dabei gilt es, den vordergründig so klaren Begriff der „Jüdischen Musik“ zu hinterfragen und keine allgemeingültige Deutungshoheit in Anspruch zu nehmen. Daher wird TIKWAH essentialistische und enggefasste Definitionen neben Dekonstruktionen des Begriffs stehen lassen. Die Diversität der Antworten auf die Fragen „Gibt es jüdische Musik?“ oder „Was ist jüdische Musik?“ können so in bereichernder Vielfalt programmatisch dargestellt werden – als Ambiguität der Gegenwart, die Vielfalt als Chance begreift.
 

„Ich weiß nicht, ob die Musik selbst Versöhnung bringen kann, aber wir können die Versöhnung zelebrieren. Mindestens.“

Lahav Shani
Das Spektrum der hochkarätig besetzten Veranstaltungen reicht von Konzerten über Diskussionen und Vorträge bis hin zu Theaterprojekten und Filmen. Viele der bedeutenden Essener Kulturorte sind beteiligt, neben der Philharmonie und der Alten Synagoge auch das Schauspiel im Grillo-Theater, die Folkwang Musikschule, die Lichtburg und das Aalto Musiktheater. 

Ein besserer „Starting Point“ als Rosch ha-Schana, das jüdische Neujahrsfest, ist für TIKWAH kaum denkbar. Pianisten-Legende Evgeny Kissin erinnert zu dieser festlichen Zeit gemeinsam mit Veniamin Smekhov an jiddische Dichter, die Opfer von Stalins Diktatur geworden sind. Ganz andere Akzente dagegen setzt zum Beispiel Dobranotch, eine der bekanntesten Klezmer-Bands Europas. Das Israel Philharmonic Orchestra ist zu Gast und zwei Klassik-Weltstars, Daniel Hope und Thomas Hampson, porträtieren musikalisch das schicksalhafte Jahr 1938. Entdecken Sie mit uns die Vielfalt jüdischer Musik und Bruchim haba'im – herzlich willkommen!
 
 

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Veranstaltung Krefeld 15.06. Montagsvorträge: Andreas Stahl zu israelbezogenem Antisemitismus

Wann

15/06/2026    
18:00 - 20:00

Veranstaltungstyp

Die Teilnahme ist kostenfrei, um Voranmeldung unter ns-doku@krefeld.de wird gebeten.

Der israelbezogene Antisemitismus ist heute die weltweit vorherrschende Form des Judenhasses und kann als strömungsübergreifende Ideologie der radikalen Rechten, der antiimperialistischen sowie postkolonialen Linken, des Islamismus und erheblicher Teile der sogenannten Mitte der Gesellschaft verstanden werden. Traditionelle Motive der Judenfeindschaft werden hier auf den jüdischen Staat übertragen und Israel damit zum „Juden unter den Staaten“. Insbesondere seit dem 7. Oktober 2023 hat die Anzahl israelfeindlicher Vorfälle und Äußerungen auch in Deutschland massiv zugenommen. Der Vortrag soll einen Einblick in die grundlegenden Motive des israelbezogenen Antisemitismus geben, auf aktuelle Beispiele eingehen und dabei auch einige in dieser Weltanschauung verbreitete Mythen und Legenden in Bezug auf den arabisch- israelischen Konflikt mit der Realität abgleichen. Im Anschluss wird es um mögliche Handlungsoptionen gegen israelbezogenen Antisemitismus gehen.


Andreas Stahl leitet die Zentrale Beratungsstelle zu Antisemitismus an Hochschulen in Nordrhein- Westfalen (ZeBA NRW). Er ist seit vielen Jahren in der politischen Bildung tätig und Mitherausgeber mehrerer Bücher. Zudem ist er Gründungsmitglied der Gesellschaft für kritische Bildung und Mitglied des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) Aachen.

Eine Veranstaltung des Villa Merländer e.V., hier in Kooperation mit dem Schlachthof Krefeld.  Veranstaltungsort ist der Schlachtgarten.

 

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Interview mit dem Antisemitismusforscher Andreas Stahl
Foto: Andreas Bretz

 

 

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Ausstellungseröffnung 19.07.2026 Ausstellung im Jüdischen Museum Westfalen

Ausstellung: Deutschland.Israel.Einblicke

Sonntag, 19. Juli bis Sonntag, 30. August 2026, Jüdisches Museum Westfalen, Dorsten

 Wenn von den „Beziehungen“ zwischen Deutschland und Israel die Rede ist, dann wird es schnell staatstragend – oder schwarz-weiß. Diese Ausstellung hingegen richtet den Blick auf die Lebenswelten von Israelis und Deutschen, die sich tatsächlich begegnen. Denn ihre Geschichten erzählen von Zwischenmenschlichem und Emotionen, persönlichen Verbindungen und gemeinsamem Erleben. Künstler*innen, Diplomat*innen, Autor*innen, Musiker*innen, Schauspieler*innen, Regisseur*innen, Aktivist*innen, Journalist*innen, ein Jurist und ein Mentalist kommen zu Wort. Alle kennen Deutschland und Israel aus eigenem Erleben. Sie haben auf zwei Fragen geantwortet: Woran denkst Du, wenn Du an Israel denkst? Woran denkst Du, wenn Du an Deutschland denkst? Die Antworten sind so vielfältig wie die Menschen, die sie erzählen.

Eintritt kostenlos.

© Land NRWBüro ASB

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