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Stellungnahme zur geplanten Versteigerung von NS-Dokumenten

„Das Ansinnen, so eine Auktion durchführen zu wollen, ist unsäglich. Insofern ist es richtig, dass die geplante Auktion von NS-Dokumenten abgesagt wurde."

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News

Neuigkeiten im Überblick

Stellungnahme zur geplanten Versteigerung von NS-Dokumenten

„Das Ansinnen, so eine Auktion durchführen zu wollen, ist unsäglich. Insofern ist es richtig, dass die geplante Auktion von NS-Dokumenten abgesagt wurde."

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Das Foto zeigt Frau Dr. Sylvia Asmus (Direktorin Deutsches Exilarchiv der Deutschen Nationalbibliothek), Frau Prof. Dr. Dr. h. c. Ursula Gather (Kuratoriumsvorsitzende der Krupp-Stiftung), Herrn Abraham Lehrer (Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland), Frau Ina Brandes (Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen), Frau Bärbel Bergerhoff-Wodopia (Vorstandsmitglied der RAG-Stiftung) und Herrn Prof. Dr. Manfred Bayer (Rektor der Technischen Universität Dortmund).

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Veranstaltungen

Veranstaltungen im Überblick

Liebe Freundinnen und Freunde,

auch in der kommenden Session gibt es wieder unseren karnevalistischen Frühschoppen “Falafel & Kölsch” im Maritim Hotel Köln am Heumarkt. Wer noch dabei sein möchte, sollte schnell sein.

Wir freuen uns auf viel jecke Stimmung un kölsche Tön mit

Bürgergarde “blau-gold” von 1904 e.V. Köln

Thomas Cüpper – “Et Klimpermännche”

Dä Nubbel

Tanzgruppe Kölsche Stäänefleejer

Die Cöllner

Domstädter Köln e. V. – Musikzug, Orchester, Bigband

Heinz Coellen – DJ Henry

 

und natürlich …. EUCH 🥳

 

Noch gibt es Karten unter buero@kippakoepp.koeln

Ticket 42,00 Euro (inkl. Imbiss)

zzgl. 2,00 EUR Vorverkaufsgebühr

 

HINWEIS: Der Veranstaltungsort ist barrierefrei!

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AUSSTELLUNG: »Flüchtiges Glück – Befreiung aus Theresienstadt«.

Wieder da!

Laufzeit: verlängert bis 27. Februar 2026

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs gelang es internationalen Hilfsorganisationen und engagierten Einzelpersonen, größere Gruppen von inhaftierten Menschen aus den Konzentrationslagern freizukaufen. Auf diese Weise kamen in den letzten Kriegsmonaten ca. 4.300 Häftlinge aus Theresienstadt, Bergen-Belsen, Ravensbrück und Mauthausen in die Schweiz. Die Ausstellung im GHH dokumentiert anhand ausgewählter Biografien und Fotografien die Geschichte des einzigen Rettungszuges aus dem Ghetto Theresienstadt, auch als »Wartesaal zur Hölle Auschwitz und Treblinka« bezeichnet, im Februar 1945. Dieser Zug bewahrte damals rund 1.200 jüdische Menschen vor dem sicheren Tod in den Vernichtungslagern. Sie waren zuvor vom »Orthodoxen Rabbinerverband in den USA und Kanada« für fünf Millionen Schweizer Franken freigekauft worden. Die Verhandlungen führte seinerzeit ein Schweizer Politiker, der in Kontakt mit dem SS-Chef Heinrich Himmler stand. Die deutsche Seite erhoffte sich von dem Austausch nicht nur dringend benötigte Devisen, sondern auch einen positiven propagandistischen Effekt, um ihr internationales Ansehen zu verbessern. Die jüdischen Deportierten wurden mit der Bahn von Theresienstadt über Eger, Nürnberg und Konstanz nach St. Gallen in die Schweiz gebracht.
Eine gemeinsame Veranstaltung von Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf e. V. und dem Träger- und Förderverein Ehemalige Synagoge Rexingen e.V.

Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

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23.09.2025 bis 30.05.2026  -

TIKWAH

Festival jüdischer Musik
Das Festival hat sich zum Ziel gesetzt, die Vielfalt jüdischer Musiken und Kulturen abzubilden, wie sie international, aber auch regional verankert sind. TIKWAH – das Festival Jüdischer Musik wird von der Philharmonie Essen gemeinsam mit der Alten Synagoge Essen ausgerichtet und erstreckt sich über die gesamte Spielzeit 2025/2026.
TIKWAH – das Festival Jüdischer Musik, welches die Philharmonie gemeinsam mit der Alten Synagoge Essen ausrichtet, ist in Form und Umfang einmalig und erstreckt sich über die gesamte Spielzeit 2025/2026. TIKWAH bedeutet im Hebräischen „Hoffnung“ – und es könnte gegenwärtig wohl kaum ein wichtigeres Wort geben. Das Festival hat sich zum Ziel gesetzt, die Vielfalt jüdischer Musiken und Kulturen abzubilden, wie sie international, aber auch regional verankert sind. Dabei gilt es, den vordergründig so klaren Begriff der „Jüdischen Musik“ zu hinterfragen und keine allgemeingültige Deutungshoheit in Anspruch zu nehmen. Daher wird TIKWAH essentialistische und enggefasste Definitionen neben Dekonstruktionen des Begriffs stehen lassen. Die Diversität der Antworten auf die Fragen „Gibt es jüdische Musik?“ oder „Was ist jüdische Musik?“ können so in bereichernder Vielfalt programmatisch dargestellt werden – als Ambiguität der Gegenwart, die Vielfalt als Chance begreift.
 

„Ich weiß nicht, ob die Musik selbst Versöhnung bringen kann, aber wir können die Versöhnung zelebrieren. Mindestens.“

Lahav Shani
Das Spektrum der hochkarätig besetzten Veranstaltungen reicht von Konzerten über Diskussionen und Vorträge bis hin zu Theaterprojekten und Filmen. Viele der bedeutenden Essener Kulturorte sind beteiligt, neben der Philharmonie und der Alten Synagoge auch das Schauspiel im Grillo-Theater, die Folkwang Musikschule, die Lichtburg und das Aalto Musiktheater. 

Ein besserer „Starting Point“ als Rosch ha-Schana, das jüdische Neujahrsfest, ist für TIKWAH kaum denkbar. Pianisten-Legende Evgeny Kissin erinnert zu dieser festlichen Zeit gemeinsam mit Veniamin Smekhov an jiddische Dichter, die Opfer von Stalins Diktatur geworden sind. Ganz andere Akzente dagegen setzt zum Beispiel Dobranotch, eine der bekanntesten Klezmer-Bands Europas. Das Israel Philharmonic Orchestra ist zu Gast und zwei Klassik-Weltstars, Daniel Hope und Thomas Hampson, porträtieren musikalisch das schicksalhafte Jahr 1938. Entdecken Sie mit uns die Vielfalt jüdischer Musik und Bruchim haba'im – herzlich willkommen!
 
 

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Publikationen

Publikationen im Überblick

Sechster Bericht der Antisemitismusbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen

Sechster Bericht der Antisemitismusbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen für das Jahr 2024.

Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen über das Jahr 2024

Am 9. April 2025 wurde der Verfassungsschutzberich des Landes Nordrhein-Westfalen über das Jahr 2024 vorgestellt. Auch Antisemitismus ist weiter präsent, weshalb wieder ein Sonderkapitel zu der Verbreitung von antisemitischen Ideologien in den unterschiedlichen Phänomenbereichen enthalten ist. Besonders durch die Eskalation des Nahost-Konflikts hat der Hass auf Jüdinnen und Juden in der Gesellschaft in den vergangenen Jahren zugenommen. 2024 Jahr wurden 695 antisemtische Strafaten erfasst [2023: 547]. Viele Taten davon waren Sachbeschädigungen oder Volksverhetzungen.