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Diese App wurde von zwei Schülern des Marie-Curie-Gymnasiums Düsseldorf im Rahmen eines Projektkurses entwickelt.

Siebter Jahresbericht der Beauftragten

Die Beauftragte für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur hat am Montag, den 13. Juli 2025, den siebten Jahresbericht der Beauftragten vorgestellt und über die aktuelle Situation zum Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen berichtet.

"Antisemitismus-Judenhass - geht uns alle an."

Stellungnahme der Beauftragten für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur, Staatsministerin a.D. Sylvia Löhrmann, zum RIAS NRW Jahresbericht „Antisemitische Vorfälle in Nordrhein-Westfalen 2025. Der Bericht wurde am 3. Juni 2026 mit einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt. 

Besuch des Grenzgangs der Polizei in Selm

 

Am 31. März 2026 besuchte die Beauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur, das Zentrum für ethische Bildung und Seelsorge sowie den dort angesiedelten berufsethischen Lernort „Grenzgang“ beim Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei Nordrhein-Westfalen (LAFP) in Selm.

786 antisemitische Straftaten im Jahr 2025

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Neuigkeiten im Überblick

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Coverbild 7. Jahresbericht 2025

Siebter Jahresbericht der Beauftragten

Die Beauftragte für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur hat am Montag, den 13. Juli 2025, den siebten Jahresbericht der Beauftragten vorgestellt und über die aktuelle Situation zum Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen berichtet.

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"Antisemitismus-Judenhass - geht uns alle an."

Stellungnahme der Beauftragten für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur, Staatsministerin a.D. Sylvia Löhrmann, zum RIAS NRW Jahresbericht „Antisemitische Vorfälle in Nordrhein-Westfalen 2025. Der Bericht wurde am 3. Juni 2026 mit einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt. 

Besuch des Grenzgangs der Polizei in Selm

 

Am 31. März 2026 besuchte die Beauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur, das Zentrum für ethische Bildung und Seelsorge sowie den dort angesiedelten berufsethischen Lernort „Grenzgang“ beim Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei Nordrhein-Westfalen (LAFP) in Selm.

786 antisemitische Straftaten im Jahr 2025

Veranstaltungen

Veranstaltungen im Überblick

Musikfestival 24.05.-6.09.2026 Schätze jüdischer Chormusik

Schätze jüdischer Chormusik 
6. Festival „Musik & Kultur der Synagoge“
(Kurzfassung)

Das mittlerweile 6. Festival „Musik & Kultur der Synagoge“ bringt in den kommenden Monaten die Schätze jüdischer Chormusik zum Klingen. Das Programm umfasst vom 24. Mai bis 6. September Konzerte, Führungen und ein Symposium. Zum Auftakt gastiert am 24. Mai der Leipziger Synagogalchor in Bochum. Veranstalter des Kulturfestivals ist die Evangelische Stadtakademie Bochum gemeinsam mit Partnerorganisationen.

Zwölf Veranstaltungen in Bochum und an Orten mit Landsynagogen quer durch Westfalen bieten ein Kaleidoskop jüdischer Musik und Kultur. Sie wollen „Freude wecken, nicht mit dem Zeigefinger daherkommen“, sagt Festival-Leiter Dr. Manfred Keller. Das solle den Weg ebnen „für Verständigung und Dialog mit unseren jüdischen Nachbarn“. 

„Neben drei Konzerten in Bochum gestalten wir in ausgewählten westfälischen Landgemeinden zwischen Mai und Juli von Sonntag zu Sonntag ein Nachmittagsprogramm mit jeweils drei Bausteinen“, erläutert Keller die Programm-Schwerpunkte: „Eine literarischen Veranstaltung, eine geführte Ortsbegehung auf jüdischen Spuren und ein Konzert mit jüdischer Musik, von traditionell bis modern.“

Den Festival-Auftakt bestreitet am Sonntag, 24. Mai, der renommierte Leipziger Synagogalchor um 17 Uhr im Kunstmuseum Bochum mit „Schätze jüdischer Chormusik".

Im ersten Teil des Konzerts sind liturgische Chorwerke des 19. und 20. Jahrhunderts, Vertonungen von Psalmen und Gebeten, zu hören. Der zweite Teil ist jiddischen und hebräischen Liedern gewidmet.

Ein weiterer Höhepunkt im Festivalreigen ist der Konzertnachmittag am 4. Juni um 16 Uhr in der Synagoge Bochum: Unter dem Motto „Klangbrücken: Musik der liberalen Synagoge zwischen Bochum und Philadelphia“ erklingen u.a. Werke des jüdischen Kantors Erich Mendel (1902-1988), der 1939 aus Bochum vertrieben wurde. Am 13. Juni findet zudem ein Chorkonzert unter dem Titel „Mah tovu – Wie schön sind deine Zelte“ in Bochum statt.

Bereits zuvor am 31. Mai startet die musikalische Rundreise durch acht westfälische Landsynagogen. Dort sind auch stets „Lieder der Synagoge“ von Mendel zu hören. Bat Kol David, der Chor des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe, das Collegium vocale Dortmund, der Evangelische Kirchenchor Bochum-Linden und der Frauenchor BellaDonna aus Gronau beteiligen sich an der Tournee. 

Außerdem laden die Veranstalter am 2. Juli zu einem Öffentlichen Symposion über „Westfälische Landsynagogen“ in Drensteinfurt ein. 

Das 6. Festival „Musik & Kultur der Synagoge“ wird von der Evangelischen Stadtakademie Bochum gemeinsam mit Partnern organisiert. Gefördert wird es von der Beauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur sowie vom Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe, vom Förderverein Synagoge Bochum-Herne-Hattingen, dem Kulturbüro der Stadt Bochum, der Evangelischen Kirche von Westfalen und weiteren Partnern.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Die Veranstalter bitten aber wegen steigender Kosten und rückläufiger Fördermittel um einen Beitrag zum Festival.

Das vollständige Programm findet sich im Internet unter www.stadtakademie.de. 

Hinweis für die Redaktion: Dieser Presseinformation sind honorarfreie Fotos beigefügt:

  • Leipziger Synagogalchor 02 © Anne Hornemann

  • Leipziger Synagogalchor 03 © Nikolai Schmidt

  • Dr. Manfred Keller, Leiter des Festivals „Musik & Kultur der Synagoge" © Stadt Bochum

 

Mit freundlichen Grüßen

Rolf Stegemann
Evangelische Stadtakademie Bochum

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Austellung in der Kölner Gedenkstätte Jawne - noch bis 3.11.2026! Ausstellung "Nur 3 Kisten haben überlebt"

14. Juni 2026  –  03. November 2026

Nur drei Kisten haben überlebt

Erinnerungen an Erich und Meta Klibansky

Ort: Lern- und Gedenkort Jawne, Albertusstr. 26 / Erich-Klibansky-Platz, Köln

Foto: Jörn Neumann

Die Ausstellung erinnert an Erich und Meta Klibansky, erstmals wurde sie 2017/18 gezeigt. 
Jetzt ist sie erneut zu sehen – ergänzt um die Geschichte von drei Kisten Umzugsgut aus dem Haushalt der Familie. Nach 1945 gelangten diese auf verschlungenen Pfaden in den Besitz der Familie von Erichs Bruder, Joseph Klibansky. 
In einer der Kisten befand sich ein festtägliches Porzellanservice aus Familienbesitz.

Ende 2025 erhielt der Lern- und Gedenkort Jawne einen Teil des Service als Schenkung von Jeanne Spiegel, geb. Klibansky, der Nichte von Erich und Meta Klibansky. In der Ausstellung wird die Geschichte dieser Objekte erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der Historiker und Pädagoge Dr. Erich Klibansky (1900–1942) war von 1929 bis zur erzwungenen Schließung 1942 Direktor der Jawne, des damals einzigen jüdischen Gymnasiums im Rheinland. Seine Frau Meta Klibansky (1902–1942), geb. David, unterrichtete vor ihrer Eheschließung an der Israelitischen Töchterschule in Hamburg, in den letzten Jahren der Jawne auch dort.

Während der NS-Zeit engagierte sich Erich Klibansky zunehmend für eine Zukunft seiner Schüler*innen außerhalb Deutschlands. Der Plan, die gesamte Schule nach Großbritannien zu verlegen, ließ sich nicht verwirklichen. Doch konnten 1939 mehr als 130 Schüler*innen mit Jawne-Kindertransporten nach Großbritannien ausreisen. 
Am 20. Juli 1942 wurde die Familie Klibansky zusammen mit mehr als 1.100 Jüdinnen und Juden aus Köln und Umgebung nach Minsk deportiert. Sie alle wurden sofort nach der Ankunft im Vernichtungsort Malyj Trostenez ermordet.

Öffnungszeiten: Dienstag und Mittwoch 11–14 Uhr, Donnerstag 11–14 Uhr und 16-19 Uhr, Sonntag 12–16 Uhr

Führung nach Vereinbarung (info@jawne.de) · Eintritt frei

Den Flyer zur Ausstellung finden Sie hier.

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Ausstellung Jüdisches Museum Dorsten bis 11.10.2026 Kosmos des Lebens. Die Fotografin Annelise Kretschmer

Kosmos des Lebens. Die Fotografin Annelise Kretschmer

 

Sonntag, 28. Juni bis Sonntag, 11. Oktober 2026, Jüdisches Museum Westfalen, Dorsten

 

Die Dortmunderin Annelise Kretschmer (1903–1987) gehört zu den bedeutenden deutschen Fotografinnen des 20. Jahrhunderts. Mit der Wanderausstellung „Kosmos des Lebens. Die Fotografin Annelise Kretschmer“ würdigt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) die Arbeit dieser Künstlerin.

Annelise Kretschmer war eine der ersten Frauen in Deutschland, die ein Fotoatelier eröffneten, wobei sie es schaffte mithilfe der Eltern Familie und Beruf zu vereinigen. Schon in den späten 1920er Jahren erlangte sie vor allem als Porträtfotografin internationale Anerkennung, wurde eingeladen auf der „Film und Foto“ in Stuttgart auszustellen und in Zeitschriften zu publizieren. Auch in die „Gesellschaft Deutscher Lichtbildner“ trat sie ein, wurde jedoch unter nationalsozialistischer Herrschaft wieder ausgeschlossen: Da ihr Vater jüdisch war, galt Annelise Kretschmer als sogenannte „Halbjüdin“. Ab 1933 konnte sie daher nur in geringem Umfang weiterarbeiten, legte aber trotzdem noch 1936 ihre Meisterprüfung ab. Erst kurz vor Kriegsende flüchtete sie mit der Familie vor den Bombenangriffen aus Dortmund und verbrachte die letzten Jahre in der Nähe von Freiburg. In der Nachkriegszeit eröffnete sie ihr Atelier in Dortmund erneut und wurde bald eine feste Größe im städtischen Kulturleben.

Im Laufe ihrer Karriere porträtierte Annelise Kretschmer Frauen, Kinder, Künstler*innen, Industrielle, Wissenschaftler*innen und Arbeiter*innen. Sie entwickelte dabei eine bildnerische Sprache, die die wesentlichen Charakterzüge der Menschen authentisch und unmittelbar einfängt. Auf diese Weise erschuf Anneliese Kretschmer mit ihren Fotografien einen direkten Kontakt zwischen Betrachtenden und Abgebildeten.

Die Ausstellung „Kosmos des Lebens“ stellt künstlerisches Schaffen und Leben Anneliese Kretschmers anhand von 60 Ausstellungsreproduktionen aus dem Bestand des LWL-Museums für Kunst und Kultur in Münster sowie acht Vintage-Prints aus dem Bestand des Museums für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund vor.

Öffentliche Führungen durch die Ausstellung
Sonntag, 19. Juli 2026, 14:30 Uhr
Samstag, 15. August 2026, 14:30 Uhr
Samstag, 26. September 2026, 14:30 Uhr

Eine Wanderausstellung des LWL-Museumsamtes für Westfalen.

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Ausstellung Kunstmuseum Ahlen 12.07.-1.11.2026 Tina Blau - Eine Impressionistin aus Wien im Kunstmuseum Ahlen

Meisterhaft fängt sie das Licht ein, wie es durch Wolken bricht. Leicht kräuselt sich das Wasser des Flusses, im Hintergrund steigt Rauch aus Schornsteinen in den Himmel. Tina Blau (1845–1916) gilt zu Recht in Österreich als eine der bedeutendsten Landschaftsmalerinnen ihrer Zeit.

Sie zeigte ihre Werke auf Weltausstellungen, war auf internationalen Ausstellungen vertreten und wurde mit Auszeichnungen geehrt. Reisen quer durch Europa schenkten ihr eine Fülle neuer Eindrücke und veränderten ihre Farbpalette. Die Professionalisierung der künstlerischen Ausbildung für Frauen lag ihr besonders am Herzen: Sie lehrte in München und Wien.

Das Kunstmuseum Ahlen zeigt in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern erstmals eine museale Ausstellung von Tina Blau in Deutschland. Es gilt, eine Künstlerin zu entdecken, die in ihrer Zeit einen außergewöhnlichen Weg gegangen ist und sich auf einem für Frauen äußerst schwierigen Terrain mit Expertise und Selbstbewusstsein durchzusetzen wusste.

Unseren Ausflug ins 19. Jahrhundert verbinden wir mit einer künstlerischen Intervention von Rosa M Hessling, deren Lichtarbeiten intensive Seherlebnisse versprechen. Die Künstlerin lässt sich von der Mosellandschaft inspirieren, von Wasserspiegelungen und -reflexionen. Diese Beschäftigung mit der Natur und Lichtphänomenen verbindet sie mit ihrer Kollegin aus Wien. Im Zusammenspiel mit der impressionistischen Malerei von Tina Blau entfaltet sich eine berührende Schönheit – und lässt einmal mehr erkennen, welche Erfahrungsmöglichkeiten die Kunst bereithält.

In Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern.

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Ausstellungseröffnung 19.07.2026 Ausstellung im Jüdischen Museum Westfalen

Ausstellung: Deutschland.Israel.Einblicke

Sonntag, 19. Juli bis Sonntag, 30. August 2026, Jüdisches Museum Westfalen, Dorsten

 Wenn von den „Beziehungen“ zwischen Deutschland und Israel die Rede ist, dann wird es schnell staatstragend – oder schwarz-weiß. Diese Ausstellung hingegen richtet den Blick auf die Lebenswelten von Israelis und Deutschen, die sich tatsächlich begegnen. Denn ihre Geschichten erzählen von Zwischenmenschlichem und Emotionen, persönlichen Verbindungen und gemeinsamem Erleben. Künstler*innen, Diplomat*innen, Autor*innen, Musiker*innen, Schauspieler*innen, Regisseur*innen, Aktivist*innen, Journalist*innen, ein Jurist und ein Mentalist kommen zu Wort. Alle kennen Deutschland und Israel aus eigenem Erleben. Sie haben auf zwei Fragen geantwortet: Woran denkst Du, wenn Du an Israel denkst? Woran denkst Du, wenn Du an Deutschland denkst? Die Antworten sind so vielfältig wie die Menschen, die sie erzählen.

Eintritt kostenlos.

© Land NRWBüro ASB

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Ausstellung Jüdisches Museum Westfalen bis 30.08.2026 Ausstellung: Deutschland.Israel.Einblicke

Ausstellung: Deutschland.Israel.Einblicke

 

Sonntag, 19. Juli bis Sonntag, 30. August 2026, Jüdisches Museum Westfalen, Dorsten

 

Wenn von den „Beziehungen“ zwischen Deutschland und Israel die Rede ist, dann wird es schnell staatstragend – oder schwarz-weiß. Diese Ausstellung hingegen richtet den Blick auf die Lebenswelten von Israelis und Deutschen, die sich tatsächlich begegnen. Denn ihre Geschichten erzählen von Zwischenmenschlichem und Emotionen, persönlichen Verbindungen und gemeinsamem Erleben. Künstler*innen, Diplomat*innen, Autor*innen, Musiker*innen, Schauspieler*innen, Regisseur*innen, Aktivist*innen, Journalist*innen, ein Jurist und ein Mentalist kommen zu Wort. Alle kennen Deutschland und Israel aus eigenem Erleben. Sie haben auf zwei Fragen geantwortet: Woran denkst Du, wenn Du an Israel denkst? Woran denkst Du, wenn Du an Deutschland denkst? Die Antworten sind so vielfältig wie die Menschen, die sie erzählen.

Eintritt kostenlos.

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Publikationen

Publikationen im Überblick

Siebter Bericht der Beauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen

Siebter Bericht der Beauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur für das Jahr 2025

Deutschland und Israel heute - Zwischen Stabilität und Spannung

Die Studie „Deutschland und Israel heute. Zwischen Stabilität und Spannung“ der Bertelsmann Stiftung vertieft die Analyse der gegenseitigen Wahrnehmungen, ergänzt neue Ergebnisse zu Demokratie, bilateralen Beziehungen und Antisemitismusbekämpfung und ordnet die Entwicklungen umfassender in den gesellschaftlichen und politischen Kontext ein. Grundlage ist eine repräsentative Doppelbefragung von 1.346 Menschen in Deutschland und 1.367 Menschen in Israel, die zwischen dem 24. Februar und dem 25. März 2025 durchgeführt wurde. Deutsche und Israelis nehmen die Beziehungen zwischen ihren Ländern zunehmend unterschiedlich wahr. Während die Israelis Deutschland und seine Regierung mehrheitlich positiv sehen, fällt die Beurteilung Israels durch die deutsche Bevölkerung erheblich kritischer aus als noch vor wenigen Jahren. Die Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt zudem: Die Demokratie bleibt in beiden Ländern ein wichtiger gemeinsamer Bezugspunkt, steht aber zugleich unter Druck. Gleichzeitig nehmen der klassische und der israelbezogene Antisemitismus in der Bundesrepublik zu – insbesondere unter jüngeren Menschen.