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Solidaritätserklärung zum Brandanschlag auf Andreas Büttner

Sylvia Löhrmann, die Beauftragte Landes Nordrhein-Westfalen für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur, unterstützt die Solidaritätserklärung der Gemeinsamen Bund-Länder-Kommission zur Bekämpfung von Antisemitismus und zum Schutz jüdischen Lebens (BLK) mit Ihrem brandenburgschen Amtskollegen Andreas Büttner

Stellungnahme zur geplanten Versteigerung von NS-Dokumenten

„Das Ansinnen, so eine Auktion durchführen zu wollen, ist unsäglich. Insofern ist es richtig, dass die geplante Auktion von NS-Dokumenten abgesagt wurde."

HOLO-VOICES – begegnen • fragen • weitersagen

Macht mit beim Schulwettbewerb "Shalom - jüdisches Leben heute!"

Förderung digitale Live-Führungen durch Auschwitz-Birkenau

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News

Neuigkeiten im Überblick

Solidaritätserklärung zum Brandanschlag auf Andreas Büttner

Sylvia Löhrmann, die Beauftragte Landes Nordrhein-Westfalen für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur, unterstützt die Solidaritätserklärung der Gemeinsamen Bund-Länder-Kommission zur Bekämpfung von Antisemitismus und zum Schutz jüdischen Lebens (BLK) mit Ihrem brandenburgschen Amtskollegen Andreas Büttner

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Das Foto zeigt Sylvia Löhrmann (Beauftragte für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur), im Hintergrund sind die Flaggen der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Nordrhein-Westfalen sowie das Landeswappen zu sehen.

Stellungnahme zur geplanten Versteigerung von NS-Dokumenten

„Das Ansinnen, so eine Auktion durchführen zu wollen, ist unsäglich. Insofern ist es richtig, dass die geplante Auktion von NS-Dokumenten abgesagt wurde."

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Veranstaltungen

Veranstaltungen im Überblick

Gesprächsreihe mit Meron Mendel und Saba-Nur Cheema 
 
Nächste Ausgabe: Saba-Nur Cheema und Meron Mendel im Gespräch mit Verfassungsrechtler Christoph Möllers — Über die Frage, ob die liberale Demokratie ein Auslaufmodell ist — am 17. Januar 2026Schauspielhaus, Kleines Haus
 
Über die Frage, ob die liberale Demokratie ein Auslaufmodell ist — am 17. Januar 2026 — Schauspielhaus, Kleines Haus
In der zehnten Ausgabe der Gesprächsreihe »Positionen und Perspektiven« ist der Jurist und Verfassungsrechtler Christoph Möllers zu Gast. Möllers lehrt Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin und zählt zu den einflussreichsten Staatsrechtlern der Gegenwart. Er ist an zentralen verfassungsrechtlichen Debatten beteiligt, berät politische Institutionen und kommentiert regelmäßig aktuelle Konfliktthemen – vom Antisemitismusstreit um die documenta fifteen bis zur Diskussion über ein AfD-Verbot. Gerade dann, wenn öffentliche Debatten zu kippen drohen, ist seine sachliche und analytisch präzise Einordnung von großer Bedeutung. Warum gewinnen autoritäre Positionen an Zuspruch – und wie hängt dieser Trend mit dem zunehmend erbittert geführten Kulturkampf zwischen links und rechts zusammen? Während die eine Seite beklagt, man dürfe »nichts mehr sagen«, warnt die andere vor einer gefährlichen Verschiebung der Grenzen des Sagbaren und der Salonfähigkeit rassistischer oder antisemitischer Positionen. Gemeinsam mit der Politologin und Publizistin Saba-Nur Cheema sowie Meron Mendel, dem Direktor der Bildungsstätte Anne Frank, diskutiert Christoph Möllers darüber, was die liberale Demokratie heute bedroht – und wie sich Staat und Zivilgesellschaft aufstellen müssen, um diesen Gefahren wirksam zu begegnen.

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Liebe Freundinnen und Freunde,

auch in der kommenden Session gibt es wieder unseren karnevalistischen Frühschoppen “Falafel & Kölsch” im Maritim Hotel Köln am Heumarkt. Wer noch dabei sein möchte, sollte schnell sein.

Wir freuen uns auf viel jecke Stimmung un kölsche Tön mit

Bürgergarde “blau-gold” von 1904 e.V. Köln

Thomas Cüpper – “Et Klimpermännche”

Dä Nubbel

Tanzgruppe Kölsche Stäänefleejer

Die Cöllner

Domstädter Köln e. V. – Musikzug, Orchester, Bigband

Heinz Coellen – DJ Henry

 

und natürlich …. EUCH 🥳

 

Noch gibt es Karten unter buero@kippakoepp.koeln

Ticket 42,00 Euro (inkl. Imbiss)

zzgl. 2,00 EUR Vorverkaufsgebühr

 

HINWEIS: Der Veranstaltungsort ist barrierefrei!

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Jeweils am letzten Sonntag im Monat, 15.00 Uhr

22. Februar: Die Polizei und der Holocaust
Die deutsche Polizei war an allen Formen der Diskriminierung, Ausgrenzung, Verfolgung, Verschleppung und Ermordung der europäischen Jüdinnen*Juden beteiligt. An der Seite der SS trug sie eine Hauptverantwortung für die Durchführung des Genozids. Jedes zehnte Todesopfer wurde direkt durch einen Polizisten ermordet, der sogenannte „Holocaust by bullets“. Der Rundgang wird sich mit der Geschichte der Täter während des Nationalsozialismus sowie mit der Wirkungsgeschichte nach 1945 beschäftigen, aber auch den Blick der Verfolgten auf die Polizei thematisieren.

 

Kontakt
Geschichtsort Villa ten Hompel
der Stadt Münster
Kaiser-Wilhelm-Ring 28 · 48145 Münster
Tel. 0251 / 492–71 01
tenhomp@stadt-muenster.de
 

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Das kostbarste aller Güter

 

Sonntag, 25. Januar 2026, 11:00 Uhr, Central Kino Center Dorsten

 

Polen im Winter 1943. Die Frau eines Holzfällers findet in der Nähe der Bahngleise ein Baby im Schnee. Das Kind wurde in einem Akt größter Verzweiflung aus einem fahrenden Zug geworfen, einem Todeszug auf dem Weg in das Vernichtungslager Auschwitz. Trotz bitterer Armut und ohne über die drohenden Konsequenzen nachzudenken, nimmt die kinderlose Frau das kleine Mädchen in ihre Obhut. Dieses Kind – das kostbarste aller Güter – verändert fortan grundlegend das Leben des Ehepaares und auch all jener, deren Wege es kreuzt. Seine Geschichte wird das Beste und Schlimmste in den Menschen zum Vorschein bringen. Ein zutiefst berührendes Animations-Märchen über die Schoa.

Tickets (inkl. Getränk) 8 € erhältlich bei https://central-dorsten.de/
im Rahmen des Holocaust-Gedenktages vom 27. Januar

 

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Gemeinsame Gedenkveranstaltung für Schulen

Wir möchten alle Schulen aus Münster und Umgebung einladen, sich am zehnten gemeinsamen Gedenktag am 27. Januar 2026 auf dem Platz des Westfälischen Friedens an der Gedenkfeier zu beteiligen. Bei gemeinsamen Treffen wurde ein Programm entwickelt. Letzte Absprachen finden am 14. Januar 2026, 16.00 bis 17.30 Uhr, online statt.


Schulen, die an den Vorbereitungsveranstaltungen nicht teilnehmen konnten und sich dennoch am Gedenktag beteiligen wollen, melden sich bitte unter roewe@stadt-muenster.de. Alle weiterführenden Schulen sind herzlich willkommen!

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Podiumsgespräch: Jüdisches Leben 81 Jahre nach Auschwitz – Bedroht, bewacht, bewahrt?

Jüdisches Leben 81 Jahre nach Auschwitz – Bedroht, bewacht, bewahrt?
Podiumsgespräch und Diskussion

27.01.2026, 18:00 – 19:30 Uhr

Bürgerhalle im Rathaus der Stadt Dortmund

Anlässlich des Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, welcher jährlich am 27. Januar auch in der Stadt Dortmund begangen wird, möchten wir im Rahmen eines Podiumsgespräch die ungebrochene Kontinuität des Antisemitismus seit 1945 sowie seine Auswirkungen auf jüdisches Leben in Deutschland thematisieren. Ziel ist es, dem Gedenktag einen deutlichen Gegenwartsbezug zu verleihen.

Für die Teilnahme ist eine vorherige namentliche Anmeldung per E-Mail unter bkitanoff@stadtdo.de notwendig.

Wie zeigt sich Antisemitismus heute? Wie ist die Situation von Jüdinnen und Juden mehr als zwei Jahr nach dem 7. Oktober 2023? Wie muss ein zeitgemäßes Erinnern an die nationalsozialistischen Verbrechen gestaltet werden, damit „Nie Wieder“ nicht zu einer leeren Floskel verkommt? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Bekämpfung des Antisemitismus? Welche Forderungen bestehen an Zivilgesellschaft und Politik?

Diese und weitere Fragen wollen wir im Gespräch mit Abraham Lehrer (Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland), Dr. Felix Klein (Beauftragter der Bundesregierung für Jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen den Antisemitismus), Zwi Rappoport (Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Dortmund) und Hanna Pustilnik (Vorstand Jüdischen Studierendenverbandes NRW) unter Moderation von Jörg Rensmann (Leiter der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Nordrhein-Westfalen) diskutieren. Der Eintritt ist frei.

Grußworte:
Oberbürgermeister der Stadt Dortmund Alexander Kalouti
Vertreter*in der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Musikalische Begleitung: Dortmund Musik

Veranstaltungsmoderation: Dr. Markus Günnewig, Leiter der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache

Eine Veranstaltung in Kooperation von: Volkshochschule Dortmund, Auslandsgesellschaft.de e.V., Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dortmund, Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Museum für Kunst und Kulturgeschichte, ADIRA – Antidiskriminierungsberatung und Intervention bei Antisemitismus und Rassismus

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Publikationen

Publikationen im Überblick

Sechster Bericht der Antisemitismusbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen

Sechster Bericht der Antisemitismusbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen für das Jahr 2024.

Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen über das Jahr 2024

Am 9. April 2025 wurde der Verfassungsschutzberich des Landes Nordrhein-Westfalen über das Jahr 2024 vorgestellt. Auch Antisemitismus ist weiter präsent, weshalb wieder ein Sonderkapitel zu der Verbreitung von antisemitischen Ideologien in den unterschiedlichen Phänomenbereichen enthalten ist. Besonders durch die Eskalation des Nahost-Konflikts hat der Hass auf Jüdinnen und Juden in der Gesellschaft in den vergangenen Jahren zugenommen. 2024 Jahr wurden 695 antisemtische Strafaten erfasst [2023: 547]. Viele Taten davon waren Sachbeschädigungen oder Volksverhetzungen.