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Liebe Freundinnen und Freunde,
auch in der kommenden Session gibt es wieder unseren karnevalistischen Frühschoppen “Falafel & Kölsch” im Maritim Hotel Köln am Heumarkt. Wer noch dabei sein möchte, sollte schnell sein.
Wir freuen uns auf viel jecke Stimmung un kölsche Tön mit
Bürgergarde “blau-gold” von 1904 e.V. Köln
Thomas Cüpper – “Et Klimpermännche”
Tanzgruppe Kölsche Stäänefleejer
Domstädter Köln e. V. – Musikzug, Orchester, Bigband
Heinz Coellen – DJ Henry
und natürlich …. EUCH ![]()
Noch gibt es Karten unter buero@kippakoepp.koeln
Ticket 42,00 Euro (inkl. Imbiss)
zzgl. 2,00 EUR Vorverkaufsgebühr
HINWEIS: Der Veranstaltungsort ist barrierefrei!
Jeweils am letzten Sonntag im Monat, 15.00 Uhr
22. Februar: Die Polizei und der Holocaust
Die deutsche Polizei war an allen Formen der Diskriminierung, Ausgrenzung, Verfolgung, Verschleppung und Ermordung der europäischen Jüdinnen*Juden beteiligt. An der Seite der SS trug sie eine Hauptverantwortung für die Durchführung des Genozids. Jedes zehnte Todesopfer wurde direkt durch einen Polizisten ermordet, der sogenannte „Holocaust by bullets“. Der Rundgang wird sich mit der Geschichte der Täter während des Nationalsozialismus sowie mit der Wirkungsgeschichte nach 1945 beschäftigen, aber auch den Blick der Verfolgten auf die Polizei thematisieren.
Kontakt
Geschichtsort Villa ten Hompel
der Stadt Münster
Kaiser-Wilhelm-Ring 28 · 48145 Münster
Tel. 0251 / 492–71 01
tenhomp@stadt-muenster.de
Das kostbarste aller Güter
Sonntag, 25. Januar 2026, 11:00 Uhr, Central Kino Center Dorsten
Polen im Winter 1943. Die Frau eines Holzfällers findet in der Nähe der Bahngleise ein Baby im Schnee. Das Kind wurde in einem Akt größter Verzweiflung aus einem fahrenden Zug geworfen, einem Todeszug auf dem Weg in das Vernichtungslager Auschwitz. Trotz bitterer Armut und ohne über die drohenden Konsequenzen nachzudenken, nimmt die kinderlose Frau das kleine Mädchen in ihre Obhut. Dieses Kind – das kostbarste aller Güter – verändert fortan grundlegend das Leben des Ehepaares und auch all jener, deren Wege es kreuzt. Seine Geschichte wird das Beste und Schlimmste in den Menschen zum Vorschein bringen. Ein zutiefst berührendes Animations-Märchen über die Schoa.
Tickets (inkl. Getränk) 8 € erhältlich bei https://central-dorsten.de/
im Rahmen des Holocaust-Gedenktages vom 27. Januar
Gemeinsame Gedenkveranstaltung für Schulen
Wir möchten alle Schulen aus Münster und Umgebung einladen, sich am zehnten gemeinsamen Gedenktag am 27. Januar 2026 auf dem Platz des Westfälischen Friedens an der Gedenkfeier zu beteiligen. Bei gemeinsamen Treffen wurde ein Programm entwickelt. Letzte Absprachen finden am 14. Januar 2026, 16.00 bis 17.30 Uhr, online statt.
Schulen, die an den Vorbereitungsveranstaltungen nicht teilnehmen konnten und sich dennoch am Gedenktag beteiligen wollen, melden sich bitte unter roewe@stadt-muenster.de. Alle weiterführenden Schulen sind herzlich willkommen!
Podiumsgespräch Bürgerhalle Rathaus Dortmund - 27.01.26
Jüdisches Leben – Bedroht, bewacht, bewahrt?
Podiumsgespräch: Jüdisches Leben 81 Jahre nach Auschwitz – Bedroht, bewacht, bewahrt?

Jüdisches Leben 81 Jahre nach Auschwitz – Bedroht, bewacht, bewahrt?
Podiumsgespräch und Diskussion
27.01.2026, 18:00 – 19:30 Uhr
Bürgerhalle im Rathaus der Stadt Dortmund
Anlässlich des Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, welcher jährlich am 27. Januar auch in der Stadt Dortmund begangen wird, möchten wir im Rahmen eines Podiumsgespräch die ungebrochene Kontinuität des Antisemitismus seit 1945 sowie seine Auswirkungen auf jüdisches Leben in Deutschland thematisieren. Ziel ist es, dem Gedenktag einen deutlichen Gegenwartsbezug zu verleihen.
Für die Teilnahme ist eine vorherige namentliche Anmeldung per E-Mail unter bkitanoff@stadtdo.de notwendig.
Wie zeigt sich Antisemitismus heute? Wie ist die Situation von Jüdinnen und Juden mehr als zwei Jahr nach dem 7. Oktober 2023? Wie muss ein zeitgemäßes Erinnern an die nationalsozialistischen Verbrechen gestaltet werden, damit „Nie Wieder“ nicht zu einer leeren Floskel verkommt? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Bekämpfung des Antisemitismus? Welche Forderungen bestehen an Zivilgesellschaft und Politik?
Diese und weitere Fragen wollen wir im Gespräch mit Abraham Lehrer (Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland), Dr. Felix Klein (Beauftragter der Bundesregierung für Jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen den Antisemitismus), Zwi Rappoport (Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Dortmund) und Hanna Pustilnik (Vorstand Jüdischen Studierendenverbandes NRW) unter Moderation von Jörg Rensmann (Leiter der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Nordrhein-Westfalen) diskutieren. Der Eintritt ist frei.
Grußworte:
Oberbürgermeister der Stadt Dortmund Alexander Kalouti
Vertreter*in der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit
Musikalische Begleitung: Dortmund Musik
Veranstaltungsmoderation: Dr. Markus Günnewig, Leiter der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache
Eine Veranstaltung in Kooperation von: Volkshochschule Dortmund, Auslandsgesellschaft.de e.V., Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dortmund, Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Museum für Kunst und Kulturgeschichte, ADIRA – Antidiskriminierungsberatung und Intervention bei Antisemitismus und Rassismus
